WinterdienstGlättearten im Winter: Glatteis, Reifglätte und Co.
Glatteis, Reifglätte, überfrierende Nässe, Schnee- und Eisglätte: wie sie entstehen und worauf es beim Winterdienst ankommt.
Wir übernehmen den Winterdienst für einzelne Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen und öffentliche Einrichtungen ebenso wie für Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten in Nordrhein-Westfalen.
Für Hausverwaltungen, Eigentümer und Gewerbebetriebe betreuen wir Hauszugänge, Gehwege, Zufahrten, Parkplätze und weitere Verkehrsflächen. Räumflächen, Prioritäten, Einsatzzeiten und Streumittel werden vor Beginn der Wintersaison verbindlich festgelegt.
Für zwei zentral organisierte Auftraggeber übernehmen wir den Winterdienst inzwischen an insgesamt zehn Standorten in Nordrhein-Westfalen. Die Zusammenarbeit begann mit einem Standort in Senden. Nach erfolgreicher Betreuung wurde der Auftrag auf Niederlassungen in Mülheim an der Ruhr, Dortmund, Grefrath, Kalkar und Essen erweitert. Für einen weiteren zentral organisierten Auftraggeber betreuen wir vier Liegenschaften in Münster, Altenberge, Havixbeck und Nordwalde.
Die Abstimmung erfolgt jeweils über einen festen Ansprechpartner. Räumflächen, Prioritäten und Einsatzzeiten werden für jeden Standort festgelegt. Unsere Einsatzleitung koordiniert die regionalen Teams und dokumentiert die ausgeführten Leistungen standortbezogen.

Eingänge, Hauszugänge und Gehwege räumen und streuen wir nach den vereinbarten Prioritäten und den Vorgaben der jeweiligen Kommune.

Parkplätze, Stellflächen und größere Außenanlagen werden passend zur Flächengröße maschinell geräumt und gestreut.

Zufahrten, Höfe, Ladezonen und innerbetriebliche Verkehrswege halten wir für Mitarbeiter, Kunden und Lieferverkehr sicher nutzbar.






Kunden und Objekte aus unserer Betreuung
Jede Fläche stellt im Winter andere Anforderungen. Eine Wohnanlage braucht zuverlässig freie Hauszugänge zum Berufsverkehr, ein Logistikstandort erreichbare Zufahrten und Ladezonen rund um die Uhr, ein Filialist einheitliche Standards an allen Standorten. Wir stimmen Räumflächen, Prioritäten, Einsatzzeiten und Streumittel deshalb auf den jeweiligen Objekttyp ab und legen sie vor der Saison verbindlich fest.
Zu unseren Auftraggebern gehören unter anderem:
Am Anfang steht Ihre Anfrage mit der Objektadresse oder einer Liste der zu betreuenden Standorte. Wir prüfen Flächen, Anforderungen und die regionale Umsetzbarkeit und erstellen darauf ein Angebot. Für jeden Standort werden Räumflächen, Prioritäten, Einsatzzeiten und Streumittel festgelegt; bei mehreren Niederlassungen erfolgt die Abstimmung zentral über einen festen Ansprechpartner.
Während der Saison beobachten wir die Wetterlage rund um die Uhr und lösen die Einsätze rechtzeitig aus. Unsere regionalen Teams räumen und streuen termingerecht nach den Vorgaben der jeweiligen Stadt. Jeder Einsatz wird dokumentiert und ist im Schadensfall jederzeit nachweisbar.
Wenn nachts Schnee fällt oder Glätte entsteht, zählt eine schnelle Entscheidung. Deshalb ist die Wiebe Objektservice GmbH für Auftraggeber während laufender Winterlagen rund um die Uhr erreichbar. Wer anruft, spricht mit jemandem aus dem Betrieb. Keine Bandansage, kein automatisches System. Die zuständige Person kennt die Abläufe, kann die Lage einordnen und bei Bedarf weitere Schritte auslösen. Ob eine zusätzliche Tour nötig wird, entscheidet sich oft nach der tatsächlichen Situation vor Ort. Bei überfrierender Nässe, erneutem Schneefall oder Blitzeis reicht die Wetterprognose allein nicht aus. Auch die Geschäftsführung bleibt nah am Einsatz. Bei unklarer Wetterlage werden betreute Objekte nachts kontrolliert, damit Entscheidungen nicht nur nach Prognose, sondern nach der tatsächlichen Lage getroffen werden. Sie erreichen uns unter 0251 297 932 55.
GeschäftsführungRoman Wiebe
Während der gesamten Saison beobachten wir kontinuierlich die Wetterentwicklung und nutzen dafür unter anderem die Daten des Deutschen Wetterdienstes. Trotzdem zeigt die Praxis, dass Vorhersagen nicht immer genau eintreffen. Deshalb verlassen wir uns nicht ausschließlich auf Prognosen. Unsere Einsatzleitung prüft die Lage auch nachts und führt bei Bedarf Kontrollfahrten an den betreuten Objekten durch. Die tatsächliche Situation vor Ort ist für uns die verlässlichste Grundlage für die Einsatzentscheidung.
Für bestehende Auftraggeber sind wir während laufender Winterlagen rund um die Uhr erreichbar. So können wir auch auf kurzfristige Wetteränderungen oder zusätzliche Einsätze reagieren.
Unsere regionalen Teams halten während der Wintersaison abstumpfende und auftauende Mittel vor. Zusätzlich lagern wir ganzjährig bis zu 80 Tonnen Streugut in unserem zentralen Lager, um bei Engpässen kurzfristig nachsteuern zu können.
Zeichnet sich eine angespannte Versorgungslage ab, bestellen wir frühzeitig nach. Wie wichtig diese Vorsorge ist, zeigte der Jahresbeginn 2026. Als Streugut in Deutschland und den Nachbarländern knapp wurde und selbst der Landkreis Osnabrück seinen Winterdienst einschränken musste, waren wir dank ausreichender Reserven durchgehend versorgt.
Auf geeigneten Flächen setzen wir Liapor Winterstreu 1/5 aus Blähton ein. Das salzfreie, abstumpfende Streumittel ist mit dem Umweltzeichen Blauer Engel (DE-UZ 13) ausgezeichnet. Es sorgt für Trittsicherheit bei Schnee und Glätte und schont dabei Böden, Pflanzen und Gewässer.
Bei Schnee und Glätte muss alles funktionieren – auch wenn Einsätze länger dauern, jemand kurzfristig ausfällt oder die Wetterlage anders eintritt als angekündigt. Deshalb planen wir bereits vor der Saison mit festen Teams, einem zusätzlichen Backup-Team und Technik in Reserve. Die Vertretung ist vorbereitet und kann kurzfristig eingesetzt werden.
Mit dem ersten Räum- oder Streueinsatz ist die Arbeit nicht immer abgeschlossen. Bei anhaltendem Schneefall, erneut auftretender Glätte oder überfrierender Nässe kontrollieren wir die Flächen erneut und fahren bei Bedarf eine weitere Tour – besonders an stark genutzten Zugängen, Zufahrten und Parkflächen. Jeder Einsatz wird mit Datum, Beginn und Ende sowie den ausgeführten Arbeiten dokumentiert; für Personen- und Sachschäden besteht eine betriebliche Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Millionen Euro.
Jedes Objekt wird vor der Saison aufgenommen. Dabei prüfen wir, welche Fahrzeuge und Maschinen für die Flächen benötigt werden. Zusätzlich halten wir Technik vor, die bei Bedarf unterstützen kann.
Entsteht plötzlich Blitzeis oder sollen große Flächen schneller abgearbeitet werden, schicken wir weitere Traktoren in den Einsatz. Welche Maschine geeignet ist, hängt jedoch stark vom Objekt ab.
Besonders anspruchsvoll sind große Flächen mit vielen Hindernissen. Dort lässt sich mit einem großen Traktor häufig nicht wirtschaftlich arbeiten. Ähnliche Bedingungen gibt es in Parkdecks. Die Durchfahrtshöhe ist teilweise zu gering für klassische Kommunaltraktoren, obwohl mehrere tausend Quadratmeter bearbeitet werden müssen. In solchen Fällen setzen wir beispielsweise ATVs oder entsprechend ausgerüstete Fahrzeuge mit Schneeschild ein.
Wetterprognosen sind eine wichtige Grundlage. Sie ersetzen aber nicht die Kontrolle vor Ort. Der zuständige Einsatzleiter prüft deshalb die Lage im Einsatzgebiet. Auch ich fahre als Geschäftsführer regelmäßig nachts zu den betreuten Objekten, wenn die Wetterentwicklung nicht eindeutig ist.
Ein typischer Fall aus der Praxis: Mehrere Wetterdienste kündigen an, dass der Schneefall gegen 3 Uhr endet. Da unsere Teams etwa eine Stunde Vorlauf benötigen, alarmieren wir sie gegen 2 Uhr. Die Arbeiten beginnen wie geplant.
Gegen 6 Uhr setzt jedoch erneut Schneefall ein, obwohl dieser nicht vorhergesagt war. Nach Abschluss der ersten Tour starten die Teams deshalb eine weitere Runde. Genau für solche Situationen planen wir Reserven ein.
Ein großer Teil dieser Vorbereitung bleibt für unsere Kunden unsichtbar. Genau das ist der Sinn einer verlässlichen Einsatzplanung.
Je nachdem, ob Sie flexibel nach Einsatz oder mit fester Kostenplanung arbeiten möchten. Den genauen Preis kalkulieren wir individuell nach Aufmaß.
Abgerechnet werden ausschließlich die tatsächlich durchgeführten Einsätze. Hinzu kommt eine Bereitschaftspauschale, die die laufende Einsatzplanung, Organisation sowie die personelle und technische Vorhaltung umfasst.
Gehwege und Einfahrten meist 30 bis 80 Euro, Parkplätze und Firmengelände 100 bis 500 Euro, Industrie- und Logistikflächen auch über 1.000 Euro je Einsatz.
Es wird ein fester monatlicher Betrag vereinbart. Die Vergütung bleibt unabhängig von der Anzahl der erforderlichen Einsätze gleich und ermöglicht dadurch eine verlässliche Kostenplanung.
Je nach Objektgröße meist 500 bis 2.500 Euro pro Saison, bei sehr großen Flächen auch fünfstellig. Der Preis steht vorab fest und lässt sich sicher einplanen.
Alle Beträge sind unverbindliche Beispielwerte zur groben Orientierung. Den tatsächlichen Preis kalkulieren wir immer individuell für Ihr Objekt – nach Aufmaß, Lage und Einsatzhäufigkeit.
Münster, Ahaus, Ahlen, Altenberge, Ascheberg, Beckum, Billerbeck, Coesfeld, Drensteinfurt, Dülmen, Everswinkel, Greven, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Nordwalde, Nottuln, Senden, Sendenhorst, Telgte, Warendorf, Werne
Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Recklinghausen
Aachen, Bergisch Gladbach, Bonn, Düsseldorf, Köln, Leverkusen, Neuss
Greven
Nordwalde
Altenberge
Ahaus
Havixbeck
Billerbeck
Telgte
Münster
Coesfeld
Everswinkel
Nottuln
Warendorf
Dülmen
Senden
Sendenhorst
Ahlen
Lüdinghausen
Bielefeld
Beckum
Drensteinfurt
Kalkar
Ascheberg
Nordkirchen
Werne
Gütersloh
Grefrath
Moers
Recklinghausen
Bottrop
Paderborn
Hamm
Gelsenkirchen
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Oberhausen
Krefeld
Dortmund
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Duisburg
Bochum
Mülheim an der Ruhr
Hagen
Mönchengladbach
Wuppertal
Düsseldorf
Neuss
Solingen
Remscheid
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Köln
Aachen
Bergisch Gladbach
Bonn
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Beschreiben Sie kurz die zu betreuende Liegenschaft oder senden Sie uns eine Übersicht Ihrer Standorte. Wir prüfen den Leistungsumfang und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit den nächsten Schritten.